UKM Münster tritt Präventionsnetzwerk gegen Gewalt am Arbeitsplatz bei
UKM Münster tritt Präventionsnetzwerk gegen Gewalt am Arbeitsplatz bei
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) ist im Januar 2026 dem Präventionsnetzwerk "Sicher am Arbeitsplatz" des Landes Nordrhein-Westfalen beigetreten. Der Schritt ist Teil der umfassenden Bemühungen des UKM, Mitarbeiter zu schützen und gleichzeitig hohe Standards in der Patientenversorgung aufrechtzuerhalten. Das Netzwerk konzentriert sich auf den Austausch von Wissen und Strategien zur Bekämpfung von Gewalt im öffentlichen Dienst.
Die Initiative "Sicher am Arbeitsplatz" vereint Organisationen, die bewährte Methoden zum Schutz vor Arbeitsplatzgewalt austauschen. Eine spezielle Taskforce bei der Polizei Münster koordiniert die Aktivitäten des Netzwerks.
Die Entscheidung des UKM, beizutreten, unterstreicht sein langjähriges Engagement für Arbeitssicherheit. Das Klinikum verfügt bereits über eine eigene Unternehmenssicherheitsabteilung, und die Mitgliedschaft stärkt die bestehenden Maßnahmen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk will das UKM ein sicheres Umfeld für seine Beschäftigten schaffen und gleichzeitig eine unterbrechungsfreie Patientenversorgung gewährleisten.
Bisher wurden keine Details bekannt gegeben, wie viele öffentliche Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen derzeit am Netzwerk teilnehmen. Auch Informationen zu weiteren koordinierenden Stellen oder konkreten Maßnahmen im Gesundheitsbereich liegen nicht vor.
Der Beitritt des UKM zum "Sicher am Arbeitsplatz"-Netzwerk ergänzt die bestehende Sicherheitsstrategie des Klinikums. Künftig hat das UKM Zugang zu gemeinsamem Fachwissen zur Gewaltprävention in öffentlichen Berufen. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel, Mitarbeiter zu schützen und eine zuverlässige medizinische Versorgung sicherzustellen.
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