Kölner Dom führt Eintrittsgeld für Touristen ein – Gläubige bleiben befreit
Eintrittspreis für Kölner Dom: Touristen müssen zahlen - Kölner Dom führt Eintrittsgeld für Touristen ein – Gläubige bleiben befreit
Kölner Dom führt bald Eintrittsgeld für Touristen ein
Die Maßnahme wird notwendig, da steigende Instandhaltungskosten die Erhaltung des Wahrzeichens bedrohen. Gläubige, die an Gottesdiensten teilnehmen, bleiben weiterhin vom Eintritt befreit.
Die Kathedrale, eine der berühmtesten katholischen Kirchen der Welt, zieht jährlich rund sechs Millionen Besucher an. Allein 2022 durchschritten fast 4,7 Millionen Menschen ihre Pforten. Doch die finanzielle Belastung zwingt die Verantwortlichen nun zum Handeln.
Die Instandhaltungskosten werden in diesem Jahr voraussichtlich 16 Millionen Euro erreichen und die Rücklagen des Doms aufzehren. Die Zahl der Mitarbeiter in der Werkstatt ist bereits von 100 auf 85 gesunken. Ohne zusätzliche Einnahmen könnten dringende Restaurierungsarbeiten gefährdet sein.
Die Gebühr soll in der zweiten Jahreshälfte eingeführt werden, die genaue Höhe steht jedoch noch zur Debatte. Eine endgültige Entscheidung über die Preise wird in den kommenden Wochen erwartet.
Ziel der neuen Regelung ist es, die Zukunft des Doms langfristig zu sichern. Touristen sollen künftig einen Beitrag zu notwendigen Reparaturen und der Erhaltung leisten. Gleichzeitig bleibt der Zugang für Gottesdienstbesucher weiterhin kostenfrei.
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