Mönchengladbach baut Europas erstes Hightech-Hockeyzentrum für Spitzensportler
Mönchengladbach baut Europas erstes Hightech-Hockeyzentrum für Spitzensportler
In Mönchengladbach entsteht ein hochmodernes Hockey-Leistungszentrum – das erste seiner Art in Europa
Das Projekt soll die Stadt zu einem dauerhaften Standort für die deutschen Nationalmannschaften und Nachwuchstalente machen. In den vergangenen fünf Jahren wurden weder in Deutschland noch in Europa vergleichbare, staatlich geförderte Hightech-Trainingszentren gebaut, was diese Entwicklung zu einer Seltenheit in der Spitzeninfrastruktur des Sports macht.
Das neue Zentrum umfasst eine 11.000 Quadratmeter große Kalthalle mit einem Spielfeld nach internationalen Hockeystandards, das ganzjährig nutzbar ist. Zudem gehören eine Sportschule mit 48 Zimmern, Seminarräume, Fitness- und Krafttrainingsbereiche sowie Physiotherapie-Einheiten zur Anlage. Der Deutsche Hockey-Bund (DHB) wird das Zentrum betreiben und so sicherstellen, dass Athletinnen und Athleten stets optimale Trainingsbedingungen vorfinden.
Die Finanzierung stammt sowohl vom Bund als auch vom Land Nordrhein-Westfalen. Ministerpräsident Hendrik Wüst (NRW) betonte, das Projekt sei eine zentrale Investition in den Spitzensport. DHB-Präsident Henning Fastrich bezeichnete es als Leuchtturmprojekt, das Deutschlands Position als führende Hockeynation stärke. Auch wirtschaftlich profitiert die Region, da das Zentrum Besucher anzieht und die lokale Wertschöpfung steigert.
Der Zeitplan passt zu den möglichen Bewerbungen der Rhein-Ruhr-Region für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele. Über den Sport hinaus unterstützt das Vorhaben den Strukturwandel im Rheinland und festigt den HockeyPark als wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Region.
Das Mönchengladbacher Zentrum wird künftig als festes Domizil für die deutschen Hockeymannschaften und den Nachwuchs dienen. Mit seiner Fertigstellung schließt es eine Lücke in der europäischen Spitzensport-Infrastruktur – seit 2021 wurden keine vergleichbaren Anlagen mehr errichtet. Gleichzeitig ist das Projekt Teil weiterreichender regionaler Ziele, von Olympischen Bewerbungen bis zur wirtschaftlichen Belebung.
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