Feuerwehr Volmarstein trainiert lebensrettende Bergungstechniken für verletzte Unfallopfer
Feuerwehr Volmarstein trainiert lebensrettende Bergungstechniken für verletzte Unfallopfer
Freiwillige Feuerwehrleute der Einheit Volmarstein in Wetter (Ruhr) haben kürzlich ein spezielles Training absolviert. Im Mittelpunkt stand die sichere Bergung verletzter Patienten aus verunglückten Fahrzeugen – stets unter besonderer Berücksichtigung ihrer medizinischen Bedürfnisse. Solche Übungen haben in den vergangenen Jahren im gesamten Ruhrgebiet an Häufigkeit zugenommen.
Das Szenario simulierte einen Verkehrsunfall mit einem eingeklemmten Fahrer in einem beschädigten Pkw. Die Einsatzkräfte begannen damit, das Fahrzeug zu stabilisieren, um unerwartete Bewegungen zu verhindern. Anschließend sicherten sie die Unfallstelle ab, bevor sie mit der Befreiung des Verletzten begannen.
Mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte zwangen die Feuerwehrleute die Heckklappe auf. Dadurch konnten sie den verletzten Fahrer behutsam durch das Heck des Wagens bergen. Sobald der Patient befreit war, leisteten die Retter sofort erste medizinische Hilfe.
Nach der Übung folgte eine ausführliche Nachbesprechung, in der das Vorgehen analysiert wurde. Zudem trainierte das Team weiter mit der Ausrüstung, um die Techniken zu verfeinern. Vergleichbare, patientenorientierte Rettungsübungen finden seit 2024 monatlich in Städten wie Essen, Dortmund, Duisburg, Bochum und Gelsenkirchen statt – im Rahmen des FASA-Projekts wurden bereits über 50 Einsätze dokumentiert.
Die Schulung unterstreicht den wachsenden Fokus auf patientenzentrierte Rettungsmethoden im Ruhrgebiet. Die Feuerwehrkräfte üben diese Techniken regelmäßig, um im Ernstfall Reaktionszeiten zu verkürzen und die Sicherheit zu erhöhen. Das Training der Volmarstein-Einheit ist Teil einer übergreifenden Initiative, um die Bergungskompetenz in der gesamten Region zu stärken.
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