"Mit Mut und Hoffnung": Güterslohs Friedensbewegung wird lebendig
"Mit Mut und Hoffnung": Güterslohs Friedensbewegung wird lebendig
Das 19. Erzählcafé Güterslohs findet am Mittwoch, den 4. März, um 18:00 Uhr im Hörsaal der Volkshochschule (VHS) statt. Unter dem Titel "Mit Mut und Hoffnung: Friedensengagement in Gütersloh" widmet sich die Veranstaltung der Friedensbewegung der Stadt Köln – erzählt durch persönliche Schicksale und historische Einordnungen. Der Eintritt ist frei, um eine vorherige Anmeldung über die Website der VHS wird jedoch gebeten.
An dem Abend kommen vier Gäste zu Wort, die eng mit dem Gütersloher Friedensaktivismus verbunden sind: Ludger Klein-Ridder, Eckhard Möller, Marianne Füller und Frido Jacobs. Der Historiker Dr. Franz Jungbluth moderiert das Gespräch und führt durch Jahrzehnte lokaler Kampagnen, Proteste und Initiativen. Das Format verbindet zeitgeschichtliche Erzählungen mit Publikumsbeteiligung – die Besucher:innen sind eingeladen, eigene Erinnerungen beizusteuern.
Veranstaltet wird das Erzählcafé vom Kulturamt der Stadt Gütersloh, dem Stadtarchiv, dem Büro für Gleichstellung und der VHS Gütersloh. Ziel ist es, die oft vergesse Geschichte der regionalen Friedensbewegung seit den 1960er-Jahren aufzuarbeiten. Wer nicht teilnehmen kann, findet im Nachgang eine Aufzeichnung auf dem Kulturportal der Stadt.
Weitere Informationen erteilt Lilian Wohnhas vom Kulturamt unter der Telefonnummer 05241 / 82-3659 oder per E-Mail an lilian.wohnhas@ourwebsite.
Das Erzählcafé bietet die Gelegenheit, das Gütersloher Friedensengagement durch authentische Berichte und Fachwissen zu reflektieren. Die Aufzeichnung dient zudem als Grundlage für künftige Forschungsprojekte. Eine Anmeldung ist bis zum Veranstaltungstag möglich.
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