Winterspiele 2026 in Mailand enttäuschen mit schwachen Quoten gegenüber Paris
"Tatort" setzt sich gegen Olympia und Dschungel durch - Winterspiele 2026 in Mailand enttäuschen mit schwachen Quoten gegenüber Paris
Die Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina konnten nicht an die Beliebtheit der Sommer-Olympiade in Paris im vergangenen Jahr anknüpfen. Die Zuschauerzahlen bei den wichtigsten Wettkämpfen blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück – sowohl die Eröffnungs- als auch die Schlussfeier verzeichneten geringere Einschaltquoten. Gleichzeitig zogen klassische TV-Formate wie der Tatort oder Reality-Shows weiterhin größere Zuschauerzahlen an.
Die Abschlussfeier der Spiele in Mailand-Cortina erreichte im ZDF im Schnitt 4,28 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 18,9 Prozent. Damit lag sie weit unter den Sommer Spielen 2024 in Paris, deren Finale über 7 Millionen Zuschauer verfolgten. Selbst die Eröffnungsfeier der Winterspiele, die in der ARD übertragen wurde, kam nur auf 5,23 Millionen – weniger als die Hälfte der über 10 Millionen Zuschauer, die sich das Spektakel in Paris ansahen.
Am selben Abend wie die Schlussfeier dominierte die Tatort-Folge Schmerz in der ARD die Quoten mit 7,29 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 27,9 Prozent. Das Krimiformat lag damit auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen vorne und erreichte 1,11 Millionen junge Erwachsene.
Andere Formate schnitten ebenfalls besser ab als die Olympischen Spiele: Die Nachshow von RTLs Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! mit Gil Ofarim lockte insgesamt 2,33 Millionen Zuschauer an, darunter 780.000 in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Weniger erfolgreich war ProSiebens On & Off the Catwalk by Heidi Klum mit nur 590.000 Zuschauern insgesamt und 240.000 in der jüngeren Zielgruppe.
Die Winterspiele in Mailand-Cortina vermochten es nicht, ein ähnlich großes Publikum wie die Sommerspiele in Paris zu begeistern. Unterhaltungs- und Dramaformate zogen durchgehend mehr Zuschauer an – ein Zeichen für veränderte Sehgewohnheiten. Die geringeren Quoten deuten darauf hin, dass künftige Winterveranstaltungen vor der Herausforderung stehen, wieder breiteres Interesse zu wecken.
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