Sternsinger aus Wesel kämpfen mit Spendenaktion gegen weltweite Kinderarbeit

Sternsinger aus Wesel kämpfen mit Spendenaktion gegen weltweite Kinderarbeit
Eine Gruppe junger Sternsinger aus Wesel besuchte vergangenen Freitag das Rathaus, um über ihre Spendenaktionen zu berichten. Die Kinder und Jugendlichen zwischen vier und siebzehn Jahren gehören zur katholischen Pfarrgemeinde St. Nikolaus und setzen sich mit Gesang und Spendensammlungen gegen Kinderarbeit ein. Ihr Besuch war ein weiterer Schritt in einer langjährigen Tradition der Wohltätigkeit während der Epiphaniaszeit.
Am 2. Januar 2026 trafen 25 Sternsinger mit ihren Betreuern im Weseler Rathaus ein. Klaus Schutz, Erster Bürgermeisterstellvertreter der Stadt, begrüßte sie und dankte der Gruppe für ihr Engagement. Die Kinder berichteten von ihren Erfahrungen bei der Spendensammlung und betonten, dass die meisten Menschen bereitwillig unterstützten.
Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto 'Schule statt Fabriken – Sternsingen gegen Kinderarbeit'. Die gesammelten Gelder fließen an Organisationen wie die Abdur Rashid Khan Thakur Foundation (ARKTF) in Jessore, Westbengalen. Dort werden Kinder aus gefährlicher Arbeit befreit und erhalten Zugang zu Bildung. Ein weiterer Begünstigter ist Caritas Bangladesh im Norden des Landes, das Kinder aus armen indigenen Gemeinschaften fördert und sich für ihr Recht auf Schulbildung einsetzt. Die Spenden unterstützen Projekte in rund hundert Ländern. Jede Gabe hilft Kindern, der Ausbeutung zu entkommen und stattdessen zur Schule zu gehen.
Die Sternsinger finanzieren mit ihrem Einsatz direkt Bildungs- und Schutzprogramme für benachteiligte Kinder im Ausland. Ihre Kampagne lenkt den Blick auf den anhaltenden Kampf gegen Kinderarbeit – und zeigt, dass Spenden spürbare Veränderungen bewirken. Der Rathausbesuch stärkte die lokale Unterstützung für ihr Anliegen.

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