Supermarkt in Solingen kämpft gegen verstecktes Fleisch – warum Kunden es nicht bezahlen können

Supermarkt in Solingen kämpft gegen verstecktes Fleisch – warum Kunden es nicht bezahlen können
Supermarkt in Solingen leistet Gegenmaßnahmen gegen Kunden, die Fleisch verstecken, das sie sich nicht leisten können
Ein Supermarkt in Solingen hat Gegenmaßnahmen ergriffen, nachdem Mitarbeiter wiederholt festgestellt hatten, dass Kunden Fleischwaren versteckten, die sie sich nicht leisten konnten. Filialleiter Heiko Wodarz bemerkte, dass gekaufte Feinkostartikel an anderen Stellen im Geschäft zurückgelassen wurden. Das Problem führte zu neuen Vorkehrungen, darunter Warnhinweise und Überwachungskameras.
Die Schwierigkeiten begannen, als Wodarz verpacktes Fleisch von der Theke an anderen Orten im Laden entdeckte. Kunden gaben zu, mit den steigenden Preisen zu kämpfen und die Waren nicht bezahlen zu können. Statt sie an der Theke zu lassen, versteckten einige sie lieber im Geschäft.
Der Markt reagierte mit Schildern in der Fleischabteilung, die Kunden daran erinnern, nicht bezahlbare Produkte zurückzubringen, statt sie zu verstecken. Zudem wurden Überwachungskameras installiert, um verdächtiges Verhalten zu überwachen.
Werden Kunden beim Verstecken erwischt, werden sie angesprochen und aufgefordert, die Ware zu bezahlen. Bisher wurden keine Hausverbote ausgesprochen. Seit die Hinweise aufgehängt wurden, ist die Zahl der Vorfälle zurückgegangen.
Die Maßnahmen des Supermarkts zeigen Wirkung – es gibt weniger Fälle von verstecktem Fleisch. Die Mitarbeiter setzen sich weiterhin mit der Erschwinglichkeit auseinander, achten aber darauf, dass die Waren bezahlt werden. Im Mittelpunkt steht, Diebstahl zu verhindern, ohne finanziell belastete Kunden zu bestrafen.

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