Betrunkener ohne Führerschein flüchtet nach schwerem Crash in Jülich

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Eine Straßenszene mit Gebäuden, Bäumen, fahrenden Fahrzeugen, Schildern, Verkehrsampeln, einem blauen bewölkten Himmel und Warnschildern auf der Straße.

Betrunkener ohne Führerschein flüchtet nach schwerem Crash in Jülich

Schwerer Alleinunfall in Jülich: Betrunkener Fahrer ohne Führerschein flüchtet nach Crash

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, dem 8. Januar 2026, ereignete sich in Jülich ein schwerer Alleinunfall. Gegen Mitternacht verunglückte ein 30-jähriger Autofahrer auf der Römerstraße, der später unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand. Sowohl er als auch sein Beifahrer blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 0:05 Uhr, als der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen einen Baum prallte. Trotz des Aufpralls verließen beide Insassen die Unfallstelle, kehrten jedoch später zurück. Laut Polizeibericht besaß der Mann keinen gültigen Führerschein und stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen.

Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 30-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat. Er wurde vorläufig festgenommen; der Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Mittlerweile wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Dem Mann werden Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort sowie Fahren ohne Führerschein vorgeworfen.

Der Beschuldigte bleibt bis zu weiteren rechtlichen Schritten in Untersuchungshaft. Der Fall wird nun vor Gericht verhandelt. Der Gesamt-Schaden an Fahrzeug und Umgebung beläuft sich auf 4.000 Euro. Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht.

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