Bundeskanzler erklärt zweite *Zeitenwende*: Deutschland will sich von den USA emanzipieren

Bundeskanzler erklärt zweite *Zeitenwende*: Deutschland will sich von den USA emanzipieren
Bundeskanzler fordert radikale Neuausrichtung der Beziehungen zu Washington
In einer mutigen Erklärung hat Deutschlands Bundeskanzler den aktuellen Moment als eine zweite Zeitenwende bezeichnet – einen historischen Wendepunkt. Die Kehrtwende folgt tiefgreifenden Bedenken gegenüber der US-Außenpolitik, insbesondere in Lateinamerika, sowie einem wachsenden Drang nach größerer deutscher Eigenständigkeit.
Der Kanzler räumte ein, schlaflose Nächte verbracht zu haben, während er darüber nachdachte, wie Berlin reagieren solle, falls Russland in Venezuela eingreifen würde. Die Frustration über die bisherige Zurückhaltung Deutschlands angesichts von US-Aktionen hat nun zu Forderungen nach tiefgreifenden Veränderungen geführt – darunter mögliche Wirtschaftssanktionen gegen Washington.
Die Vorschläge des Kanzlers umfassen harte wirtschaftliche Maßnahmen. Dazu gehören ein Stopp der Einfuhren von US-Waffen und -Gas sowie ein Exportverbot für deutsche Güter in die USA. Solche Schritte würden einen dramatischen Bruch mit Jahrzehnten enger transatlantischer Zusammenarbeit bedeuten.
Die Kritik geht jedoch über den Handel hinaus. Der Kanzler hat auch angeregt, einflussreiche proamerikanische Lobbyorganisationen wie die Atlantik-Brücke aufzulösen. Ein solcher Schritt, so gibt er zu, könnte Lücken in Medien und Wirtschaftseliten hinterlassen, wo solche Netzwerke seit langem Einfluss ausüben.
Die Sorgen des Kanzlers speisen sich aus der langen Geschichte US-amerikanischer Interventionen in Lateinamerika. In den vergangenen 70 Jahren hat Washington wiederholt die Politik der Region geprägt – vom Putsch in Guatemala 1954 über die gescheiterte Invasion in der Schweinebucht 1961 bis hin zum Sturz des chilenischen Präsidenten Salvador Allende 1973. Später folgten die Invasion Grenadas 1983, die Unterstützung der Contra-Rebellen in Nicaragua in den 1980er-Jahren und die Absetzung des panamaischen Machthabers Manuel Noriega 1989. Jeder dieser Eingriffe diente der Eindämmung des Kommunismus oder dem Schutz US-amerikanischer Interessen.
Nun argumentiert der Kanzler, Deutschland müsse mit größerer Souveränität antworten. Er bedauert frühere Zögerlichkeit und betont, die Zeit für vorsichtige Diplomatie sei vorbei.
Die vorgeschlagenen Sanktionen und strukturellen Änderungen markieren eine scharfe Abkehr von der traditionellen Ausrichtung Deutschlands an den USA. Sollten sie umgesetzt werden, würden sie die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen beiden Nationen grundlegend verändern. Mit dem Aufruf zu einer zweiten Zeitenwende deutet der Kanzler auf einen dauerhaften Wandel hin – einen, der deutsche Autonomie über langjährige Bündnisse stellt.

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