Parkgebühren in NRW: Warum Anwohner in Bonn 14-mal mehr zahlen als in Düsseldorf

Signifikante Unterschiede bei den Gebühren für Anwohnerparkplätze - Parkgebühren in NRW: Warum Anwohner in Bonn 14-mal mehr zahlen als in Düsseldorf
Parkgebühren für Anwohner: In Nordrhein-Westfalen klaffen die Preise weit auseinander
Die jährlichen Kosten für Anwohnerparkausweise variieren in Nordrhein-Westfalen extrem – von nur 25 Euro bis zu 360 Euro, je nach Stadt. In manchen Kommunen fallen zudem Zusatzgebühren an, wenn der Antrag persönlich statt online gestellt wird.
Besonders günstig bleibt es in Düsseldorf und Bielefeld: In Düsseldorf kostet der Ausweis online 25 Euro, bei persönlicher Beantragung 30 Euro. Bielefeld verlangt 26 Euro (online) bzw. 30 Euro (vor Ort). Duisburg erhebt eine Pauschale von 30,70 Euro pro Jahr.
Im Mittelfeld liegen Essen (75 Euro) und Bochum (90 Euro). Köln staffelt seine Gebühren nach Fahrzeuglänge – zwischen 100 und 120 Euro. Deutlich teurer wird es in Gütersloh (153 Euro) und Münster (260 Euro). Aachen führte im Mai 2025 ein neues Modell ein: Hier zahlen Autofahrer 30 Euro pro Quadratmeter Fahrzeuggrundfläche plus 15 Euro Bearbeitungsgebühr. Mit Abstand am höchsten sind die Kosten in Bonn (360 Euro), doch die Stadt plant eine Senkung ab 2026.
Keine Kommune in der Region gewährt derzeit Rabatte auf Anwohnerparkausweise. Für 2026 sind zudem keine Preiserhöhungen vorgesehen. Die großen Unterschiede spiegeln die vielfältigen lokalen Regelungen und Gebührenstrukturen in Nordrhein-Westfalen wider.

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