Frankfurter Investor rettet 350 Arbeitsplätze am Venator-Chemiewerk in Duisburg
Frankfurter Investor rettet 350 Arbeitsplätze am Venator-Chemiewerk in Duisburg
Ein Frankfurter Investor hat die Übernahme des Venator-Chemiewerks in Duisburg vereinbart und damit 350 Arbeitsplätze bei der Arbeitsagentur gerettet. Die im Januar 2026 bekannt gegebene Einigung folgt auf monatelange Unsicherheit nach dem Insolvenzantrag des Unternehmens im Jahr 2023. Die Belegschaft wird am Mittwochmorgen offiziell über den Verkauf an die ICI Group GmbH (ICIG) informiert werden.
Venator Germany hatte im September 2023 Insolvenz angemeldet, was zu einer langen Phase der Instabilität am Standort Duisburg führte. Die Produktion von Titandioxid wurde 2024 vollständig eingestellt, wodurch fast 300 Arbeitsplätze verloren gingen. Die verbleibenden Beschäftigten standen bis zur jüngsten Übernahmevereinbarung mit der ICI Group GmbH (ICIG) vor einer ungewissen Zukunft.
Der neue Eigentümer, die ICI Group GmbH (ICIG) mit Sitz in Frankfurt, ist auf chemische Investitionen spezialisiert. Zwar sind die konkreten Pläne für das Werk noch nicht bekannt, doch Branchenkenner gehen davon aus, dass das Unternehmen eine langfristige Strategie verfolgen wird. Die Übernahme bedarf noch der Zustimmung des Bundeskartellamts, was jedoch weitgehend als Formsache gilt.
Durch die Übernahme bleiben 350 Arbeitsplätze am Duisburger Standort erhalten. Mit der Beteiligung von ICIG zeichnet sich für das Werk nach Jahren finanzieller Schwierigkeiten eine klarere Perspektive ab. Die endgültige Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden soll den Prozess in Kürze abschließen.
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