Marie Simon

Marie Simon beobachtet und ordnet seit Jahren Entwicklungen in und um Remscheid ein, wobei ihr Blick besonders auf die Schnittstellen zwischen lokalem Geschehen und überregionalen Strömungen gerichtet ist. Ihre Berichterstattung verbindet eine präzise, aber zugängliche Sprache mit einer Vorliebe für Themen, die das alltägliche Leben der Leserschaft berühren – sei es in kultureller, gesellschaftlicher oder auch wirtschaftlicher Hinsicht. Dabei zeigt sich immer wieder ein besonderes Interesse an den vielfältigen Ausprägungen der Popkultur und deren Einfluss auf die Region. Als aufmerksame Beobachterin der Stadt und ihrer Dynamiken gelingt es ihr, auch scheinbar vertraute Zusammenhänge aus neuen Perspektiven zu beleuchten. Ihre Texte erscheinen regelmäßig auf *remscheid-24stun.de*.

Eine Gruppe von Menschen feiert das Holi-Fest, umgeben von farbigem Pulver mit einem hellblauen Himmel im Hintergrund.
Ein abgerissenes Gebäude in der Mitte einer Straße, mit Fahrzeugen, Absperrgittern, einem Verkehrsampelmast und einem Kran im Vordergrund, umgeben von Gebäuden mit Fenstern und Geländern, unter einem sichtbaren Himmel.
Eine Schwarz-Weiß-Topografische Karte des Rheins, die Höhenangaben, Geländekonturen und Texte zeigt, die Städte, Ortschaften und geografische Merkmale beschreiben.
Ein Mann steht neben einem Fahrrad mit einer weiteren Person, die im Hintergrund ein Werkzeug hält, und wirbt für eine Fahrradreparaturwerkstatt in Decauville, Frankreich, mit Text, der die Dienstleistungen beschreibt.
Ein detaillierter Stadtplan von Staden Solvitsborg, Schweden, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt, mit Text darauf.
Eine Liniengrafik, die die Anzahl der Insolvenzfälle in den Vereinigten Staaten von 1995 bis 2011 zeigt, mit begleitendem Text.
Eine Gruppe von Frauen in traditioneller bayrischer Tracht spaziert durch eine Straße, lachend, umgeben von Bäumen und Gebäuden, dargestellt in Schwarz-Weiß.
Eine alte Zeitung namens "Berliner Wespen" vom 21. Februar 1873 mit einer Gruppe von Menschen in traditioneller deutscher Kleidung in einem Gespräch.