15 May 2026, 22:19

Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B236: Kleinbusfahrer lebensgefährlich verletzt

Ein schwerbeschädigtter Lastwagen mit eingedrückter Front und verbeulter Karosserie liegt am Rande einer Straße, umgeben von Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.

Schwerer Frontalzusammenstoß auf der B236: Kleinbusfahrer lebensgefährlich verletzt

Schwerer Zusammenstoß zwischen Kleinbus und Lkw – B236 bei Werdohl stundenlang gesperrt

Am 3. Juli 2025 kam es auf der B236 in der Nähe von Werdohl zu einem schweren Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem Lkw, bei dem der Fahrer des Kleinbusses schwer verletzt wurde. Die Straße blieb über Stunden gesperrt, während Rettungskräfte die Unfallstelle räumten und die Ursache des Unfalls klärten.

Die Feuerwehr Plettenberg erhielt um 08:13 Uhr den Notruf über den Unfall zwischen Teindeln und Werdohl-Kettling. Ein Kleinbus war mit einem Lkw zusammengestoßen, der andere Fahrzeuge transportierte. Der Kleinbusfahrer wurde dabei eingeklemmt und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt und konnte die Unfallstelle selbstständig verlassen.

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Die Einsatzkräfte setzten ein Schweres Rettungsgerät, eine Drehleiter sowie einen Führungswagen ein. Zudem waren zwei Rettungswagen und ein Notarztteam vor Ort. Ein Ersthelfer leistete sofortige lebensrettende Maßnahmen und wurde später für sein entschlossenes Handeln gewürdigt. Die Feuerwehr Plettenberg dichtete zudem auslaufende Betriebsstoffe ab, sicherte die Unfallstelle gegen Brandgefahr und bereitete eine Landezone für den Rettungshubschrauber Christoph 25 vor.

Der verletzte Kleinbusfahrer wurde per Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Siegen geflogen. Aufgrund der Schwere des Unfalls blieb die B236 für die Ermittlungen vollständig gesperrt und konnte erst gegen 14:00 Uhr wieder freigegeben werden. Auch der Wehrführer der Feuerwehr Werdohl wurde informiert, da der Unfall in deren Zuständigkeitsbereich fiel.

Der Vorfall führte zu langen Behinderungen auf der B236. Die Rettungskräfte waren über fünf Stunden im Einsatz, um die Unfallstelle zu räumen. Der verletzte Fahrer wurde zur Notfallbehandlung nach Siegen ausgeflogen, während der Lkw-Fahrer unverletzt blieb. Die Behörden ermitteln weiterhin zur genauen Unfallursache.

Quelle