02 April 2026, 20:15

Schüler sammeln 4.000 Euro gegen Kinderarmut in nur einem Tag

Plakat mit Text und Bildern, das fragt: "Brauchen die Armen ihre Kinder's Hilfe?"

Schüler sammeln 4.000 Euro gegen Kinderarmut in nur einem Tag

Am 5. Februar 2026 hat eine Gruppe von Siebtklässlern des Otto-Hahn-Gymnasiums gezeigt, was ehrenamtliches Engagement bewirken kann. Unter dem Motto "Gemeinsam. Füreinander." beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler an einem Projekttag, der sich gegen Kinderarmut richtete. Bis zum Abend hatten sie durch ihren Einsatz über 4.000 Euro für den Sterntaler-Fonds gesammelt.

Den Tag über engagierten sich die Jugendlichen in verschiedenen sozialen Aktivitäten: Einige halfen in örtlichen Kindergärten oder bei der Nachmittagsbetreuung, andere unterstützten Nachbarschaftsprojekte. Manche lernten sogar Selbstverteidigungstechniken oder erhielten Einblicke in die Arbeit des Ordnungsamts vor Ort.

Um Spenden zu sammeln, organisierten die Schülerinnen und Schüler Kuchenbasare und sammelten freiwillige Zuwendungen. Das gesammelte Geld kommt direkt dem Sterntaler-Fonds zugute, der bedürftigen Kindern wichtige Unterstützung bietet – von Schulmaterialien über Sportvereinbeiträge und Kleidung bis hin zu besonderen Erlebnissen, die sich viele benachteiligte Familien nicht leisten können.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Viele der Jugendlichen beschrieben den Tag als eine bereichernde Erfahrung. Sie erlebten hautnah, wie kleine Beiträge gemeinsam Großes bewirken können. Das Projekt machte zudem das Motto der Aktion greifbar und zeigte, was möglich ist, wenn Menschen sich für eine gemeinsame Sache einsetzen.

Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband RheinBerg. Zwar gibt es keine zentrale Statistik, die alle schulischen Projekte gegen Kinderarmut erfasst, doch dieses Beispiel zeigt, wie lokale Aktionen nachhaltige Veränderungen bewirken können. Die 4.000 Euro werden nun dazu beitragen, Kindern in der Region Chancen zu eröffnen, die ihnen sonst verwehrt blieben.

Quelle