Ingrid Klimke verpasst knapp Gold bei den Weltreiterspielen in Tryon
Ingrid Klimke und ihr langjähriger Partner SAP Hale Bob OLD gehörten bei den FEI-Weltreiterspielen in Tryon zu den großen Favoriten. Das deutsche Duo ging nach Jahren gemeinsamer konstanter Erfolge als Mitfavorit für eine Einzelmedaille in den Wettbewerb.
Klimke reitet den 17-jährigen Wallach seit 2010, als er seine internationale Karriere begann. Im Laufe der Jahre sicherten sie sich über 30 Top-Fünf-Platzierungen, darunter zwölf Siege. Zu ihren größten Erfolgen zählen der Gewinn des CCI4* in Pau 2014 sowie der Beitrag zur Mannschafts-Silbermedaille Deutschlands bei den Olympischen Spielen in Rio.
Allein in dieser Saison triumphierten sie beim CIC2 in Kreuth und den Event Rider Masters CIC3 in Wiesbaden. In Tryon lagen sie nach der Dressur auf Platz zwei und übernahmen nach dem Geländeritt die Führung. Doch ein einziger Abwurf am letzten Hindernis des Springparcours kostete sie den Sieg – am Ende blieb ihnen die individuelle Bronzemedaille.
Klimke lobte später die Leistung ihres Pferdes als spektakulär, trotz des knappen Verfehlens der Goldmedaille. Fans und Teamkollegen schätzen das Duo als verlässliche Größe im deutschen Vielseitigkeitsreitsport.
Ihre Partnerschaft zählt zu den erfolgreichsten der Sportgeschichte. Mit einer Bilanz beständiger Spitzenleistungen werden sie auch in Zukunft zu den Top-Favoriten gehören. Erfahrung und Können machen das Duo weiterhin zu einer der weltbesten Kombinationen im Vielseitigkeitsreiten.






