Halles neues Projekt verbindet Kundalini-Yoga mit demokratischem Dialog für mehr Vielfalt
Marie SimonHalles neues Projekt verbindet Kundalini-Yoga mit demokratischem Dialog für mehr Vielfalt
„Yoga für Vielfalt“: Neue Initiative in Halle verbindet Kundalini-Yoga mit demokratischem Dialog
In Halle startet eine neue gemeinnützige Initiative namens Yoga für Vielfalt. Das Projekt verbindet Kundalini-Yoga mit demokratischem Austausch, um Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzubringen. Die Auftaktveranstaltung unter dem Titel Sprechen, Zuhören, Resonanz finden findet am 4. Juni 2023 im Kundalini-Yoga-Zentrum in der Humboldtstraße statt.
Ziel der Initiative ist es, Menschen zu vernetzen, die im Alltag sonst kaum aufeinandertreffen. Durch die Kombination von Bewegung, Atemübungen und strukturierten Gesprächen wollen die Veranstalter Empathie und echte Verbindungen fördern. Vorkenntnisse im Yoga sind nicht erforderlich – die Veranstaltung steht allen offen.
Um die Teilhabe zu erleichtern, basiert die Teilnahme auf Spendenbasis. Zudem arbeitet das Team mit Mehr Demokratie e.V. zusammen, um das Dialogformat zu gestalten. Diese Kooperation schafft einen Raum, in dem offener Austausch und gegenseitiges Verständnis im Mittelpunkt stehen.
Das Kundalini-Yoga-Zentrum Halle beherbergt die Premiere der Reihe. Die Organisator:innen beschreiben die Veranstaltung als Gelegenheit, körperliche Praxis und sinnstiftende Gespräche in einer einladenden Atmosphäre zu erleben.
Der 4. Juni markiert den Auftakt von Yoga für Vielfalt in Halle. Die Teilnehmer:innen können ohne finanzielle Hürden Yoga und Dialog erleben. Bei Erfolg des Formats könnten weitere Termine folgen, um die Gemeinschaft in der Stadt nachhaltig zu stärken.






