24 June 2026, 14:11

FDP sucht nachhaltige Lösungen für die Zukunft der Wuppertaler Museen

Ende des Stillstands: FDP fordert Lösungen für Museen

FDP sucht nachhaltige Lösungen für die Zukunft der Wuppertaler Museen

Die Debatte über die Zukunft der Wuppertaler Museen hat an Schärfe gewonnen. Die FDP-Beraterin Ute Klein setzt sich für nachhaltige Lösungen für das Von der Heydt-Museum und das Zentrum für verfolgte Künste ein. Sie bezeichnet den Antrag ihrer Partei als ein „Erkundungsmandat zur Zukunftssicherung der Museen“.

Im Dezember 2022 reichte die FDP-Fraktion einen Antrag im Kulturausschuss ein. Darin schlug sie vor, ehemalige Filialen der Stadtsparkasse in Gräfrath oder Höhscheid als mögliche Ausstellungsräume zu prüfen. Der Keller der ehemaligen Gräfrather Filiale wird bereits vom Von der Heydt-Museum angemietet.

Klein kritisiert die aktuelle politische Auseinandersetzung um das Museumsgebäude an der Wuppertaler Straße, die von der CDU angestoßen wurde. Die gemeinsame Nutzung des Standorts durch beide Einrichtungen gestaltet sich zunehmend schwierig. Sie fordert die CDU auf, konstruktive Vorschläge einzubringen, anstatt andere Ideen pauschal abzulehnen.

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Die FDP bleibt offen für praktikable Lösungen für die Zukunft der Museen. Klein pocht auf zukunftsfähige und nachhaltige Pläne, um die anhaltenden Herausforderungen zu bewältigen. Ziel des Antrags ist es, beiden Einrichtungen eine stabile Perspektive zu eröffnen.

Quelle