Ex-Polizist radelt 5.100 Kilometer durch Deutschlands Extrempunkte für den guten Zweck
Henry BraunEx-Polizist radelt 5.100 Kilometer durch Deutschlands Extrempunkte für den guten Zweck
Ehemaliger Polizeihauptkommissar Frank Eigelshofen hat sich auf ein ehrgeiziges Solo-Radabenteuer quer durch Deutschland begeben. Unter dem Namen „Zipfeltour“ oder „Extrem-Tour“ startete er am 1. Juni 2025 seine 5.100 Kilometer lange Reise – unter dem Motto „Nie Radlos“ (ein Wortspiel mit „nie ratlos“ und „Rad“). Unterwegs sammelt er Spenden für „Aktion Lichtblicke“, eine Wohltätigkeitsinitiative, die von den Lokalsendern in Nordrhein-Westfalen unterstützt wird.
Eigelshofens Route führt ihn zu den vier extremsten Punkten Deutschlands: dem westlichsten, nördlichsten, östlichsten und südlichsten Zipfel des Landes. Auf seinem Rad „Blue Marlin“ hat er bereits 3.241 Kilometer zurückgelegt. Mit der heutigen Ankunft in Lichtenfels wird er weiter geradelt sein als die gesamte Strecke der Tour de France.
Bisher hat die Tour ihn an seine Grenzen gebracht: 192 Stunden im Sattel, 15.000 Höhenmeter überwunden und 85.000 Kalorien verbraucht. Trotz der Strapazen reiste er ohne Begleitteam oder Versorgungsfahrzeuge – völlig auf sich allein gestellt.
Seine Mühen tragen bereits Früchte: Über 10.000 Euro sind bereits für „Aktion Lichtblicke“ zusammengekommen. Unterstützer können seinen Fortschritt auf Facebook, Instagram und einem eigenen WhatsApp-Kanal verfolgen. Wer spenden möchte, kann sich an den Polizeisportverein Mettmann unter [email protected] wenden.
Eigelshofens Solo-Tour sorgt weiterhin für Aufmerksamkeit und Spendenbereitschaft. Sein Vorhaben, unsupported durch Deutschland zu radeln, zeigt nicht nur seine Ausdauer, sondern auch sein Engagement für den guten Zweck. Die gesammelten Mittel kommen direkt „Aktion Lichtblicke“ zugute und helfen Bedürftigen in ganz Nordrhein-Westfalen.






