23 April 2026, 10:19

Dürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion

Eine Straße mit Fahrzeugen, ein "Verlangsamen Sie die Schule"-Schild, Strommasten mit Drähten, Bäume, Straßenlaternen und ein bewölkter Himmel.

Dürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion

Polizei in Düren beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne

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Am Donnerstag, dem 18. September 2025, nahm die Polizei in Düren an einer europaweiten Aktion für mehr Verkehrssicherheit teil. Die Initiative unter dem Motto "Ein Tag ohne Verkehrsopfer" war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September stattfanden. Im Fokus standen die Vermeidung von Unfällen sowie die Verbesserung der Sicherheit für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger.

Während der Kontrollen überprüften die Behörden im Regierungsbezirk Köln insgesamt 654 Fahrzeuge. Dabei wurden 134 Verstöße registriert, wobei Rasen mit 115 Fällen die häufigste Ordnungswidrigkeit darstellte. Weitere Vergehen betrafen die Nutzung von Handys am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an Fahrzeugen.

Besonderes Augenmerk lag auf Schulwegen, um die Sicherheit von Kindern auf dem Weg zur und von der Schule zu gewährleisten. Die Kampagne unterstrich zudem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und betonte, dass Verkehrssicherheit eine gemeinsame Priorität in ganz Europa bleibt.

Die übergeordneten ROADPOL Safety Days zielten darauf ab, verkehrsbedingte Verletzungen zu reduzieren. Durch die Bekämpfung riskanten Verhaltens im Straßenverkehr sollten langfristig sichere Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen werden.

Bei der Aktion wurden 134 Verstöße dokumentiert, vor allem wegen überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizei hob hervor, dass solche Kontrollen dazu beitragen, Unfälle zu verhindern und besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer zu schützen. Der Erfolg der Kampagne beruhte auf abgestimmten Maßnahmen über Ländergrenzen hinweg, um ein verantwortungsvolleres Fahrverhalten zu fördern.

Quelle