15 May 2026, 14:22

Dortmund wird 2026 zum Zentrum des Klimaprotests mit großem Camp

Eine große Gruppe von Menschen bei einer Demonstration auf einer Stadtstraße marschierend, einige halten Schilder und andere fahren Fahrräder, mit Bäumen, Schildern und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Dortmund wird 2026 zum Zentrum des Klimaprotests mit großem Camp

Großes Klimacamp findet Ende Mai bis Anfang Juni 2026 in Dortmund statt

Vom späten Mai bis Anfang Juni 2026 wird in Dortmund ein großes Klimacamp stattfinden. Die Organisator:innen haben eine Reihe von Veranstaltungen, Demonstrationen und Diskussionen zu Umweltthemen geplant. Die Polizei hat bestätigt, dass sie für die Sicherheit sorgen wird, dabei aber den friedlichen Charakter der Teilnahme schützen werde.

Die Vorbereitungen für das Camp beginnen am 23. Mai 2026, die Aufbauphase dauert bis zum 26. Mai. Das Hauptprogramm mit Workshops und Podiumsdiskussionen findet anschließend vom 27. bis 30. Mai statt. Angemeldete Versammlungen und Aktionen, organisiert von verschiedenen Umweltgruppen, folgen vom 28. Mai bis zum 31. Mai.

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Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitskoordination übernommen und arbeitet eng mit den Veranstalter:innen, der Polizei Hamm sowie den lokalen Behörden zusammen. Zudem wurde die Abstimmung mit Versorgungsbetrieben vorgenommen, um die Logistik zu gewährleisten. Ein großer Demonstrationsmarsch am 30. Mai wird mehrere tausend Teilnehmende erwarten – bundesweit und europaweit gibt es Aufrufe zur Teilnahme.

Während des Camps kann es in der Nähe des Geländes und entlang der Demonstrationsrouten zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen kommen. Der Abbau des Camps ist für den Zeitraum vom 1. bis 4. Juni 2026 vorgesehen.

Ziel des Klimacamps ist es, Aktivist:innen und Organisationen für eine Woche des Austauschs und der Proteste zusammenzubringen. Die Polizei versicherte, dass friedliche Demonstrant:innen geschützt werden, auch wenn es in den umliegenden Gebieten zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen kommen könnte. Die Veranstaltung zählt zu den größten Umweltkundgebungen der Region im Jahr 2026.

Quelle