Charlene White verteidigt Meghan Markle – und prangert toxische Medienhetze an
Marie SimonCharlene White verteidigt Meghan Markle – und prangert toxische Medienhetze an
ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White verteidigt Herzogin Meghan – und prangert giftige öffentliche Besessenheit an
Die ITV-Moderatorin und Loose Women-Panelistin Charlene White hat sich mit deutlichen Worten zur Verteidigung der Herzogin von Sussex geäußert und die von ihr als "giftig" bezeichnete öffentliche Fixierung auf Meghan Markle scharf kritisiert. White, die selbst mit massiver Kritik und Forderungen nach ihrer Entlassung konfrontiert war, bezeichnete die intensive Beobachtung und Bewertung Markles als ungerechtfertigt und schädlich.
Ihre Stellungnahme erfolgt zu einer Zeit, in der White selbst die Trauer um ihren Vater verarbeitet, der durch Suizid starb, und nach einer Auszeit vom Beruf, die sie aufgrund emotionaler Erschöpfung nahm – verursacht durch den Druck, ständig "stark wirken" zu müssen. White gab offen zu, nicht nachvollziehen zu können, warum Menschen so vehemente Meinungen über die Herzogin von Sussex hätten, eine Frau, die sie persönlich nie getroffen hätten. Sie forderte stattdessen, dass Diskussionen über Markle auf sachliche Gespräche statt auf Klickzahlen oder Hass abzielen sollten.
Die Moderatorin berichtete zudem, dass sie selbst lernen musste, emotionale Widerstandsfähigkeit zu entwickeln, um mit der öffentlichen Kritik an ihrer Person umzugehen. Ihre eigenen Erfahrungen hätten ihre Sichtweise darauf geprägt, wie Medien mit prominenten Persönlichkeiten wie der Herzogin umgingen.
Seit Meghan Markle und Prinz Harry im Januar 2020 ihre Rückzug aus den königlichen Pflichten bekanntgaben – ein Schritt, der als "Megxit" betitelt wurde – ist die öffentliche Wahrnehmung der Herzogin oft negativ geprägt. Medienmalereien stellen sie als berechnend, ehrgeizig oder manipulativ dar; sogar behauptete eine Schlagzeile, Königin Camilla habe ihr vorgeworfen, Harry "hirngewaschen" zu haben. Diese Erzählung hielt auch 2025 an, als ihre Netflix-Serie Mit Liebe, Meghan vernichtende Kritiken erhielt – The Times riet den Zuschauern gar, sie sollten sich "lieber die Augen ausbrennen".
Whites Unterstützung folgt auf ein Geständnis der Herzogin selbst, das sie 2019 in einem Interview mit Tom Bradby machte: Damals sprach Markle offen über die Belastungen des königlichen Lebens. Die Haltung der Moderatorin spiegelt ihre Überzeugung wider, dass die anhaltende öffentliche Zerlegung der Herzogin längst jede vernünftige Debatte hinter sich gelassen hat.
Whites Äußerungen unterstreichen die anhaltende Diskussion über den medialen Umgang mit der Herzogin von Sussex. Ihre persönlichen Erfahrungen mit Trauer, öffentlicher Kritik und emotionaler Überlastung haben ihre Perspektive auf das Thema geprägt.
Ihr Appell für mehr reflektierte Gespräche kommt zu einer Zeit, in der die Herzogin – Jahre nach ihrem Rückzug aus dem Königshaus – weiterhin eine polarisierende Figur bleibt.






