Bergisches Städtedreieck revolutioniert Schienennetz bis 2028 mit E-Zügen und neuen Halten
Henry BraunBergisches Städtedreieck revolutioniert Schienennetz bis 2028 mit E-Zügen und neuen Halten
Im Bergischen Städtedreieck stehen umfangreiche Veränderungen im Schienennetz bevor. Bis Ende 2028 werden die Linien S7 und RE47 auf batteriebetriebene Züge umgestellt. Diese Umstellung ist Teil des übergeordneten Ziels, alle Dienstleistungen des VRR bis zum Ende des Jahrzehnts vollständig zu dekabonisieren.
Aktuell prüft der VRR drei verschiedene Optionen, um die Verbindungen auf den Strecken RE47 und S7 zu verbessern und die Fahrzeiten zu verkürzen. Zudem wird ein neuer Halt in Wuppertal-Rauental an der S7-Linie in Erwägung gezogen. Parallel arbeitet der Verband an Lösungen, um den Betrieb auf den Linien RE7 und RB48 für den nächsten Nahverkehrsplan zu stabilisieren.
Bis Ende 2028 sollen die Haltepunkte in Meigen und Honsberg fertiggestellt werden. Während der Buga wird das Zugangebot zwischen Wuppertal, Solingen und Remscheid verdichtet. Die Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal wird eine zentrale Rolle für die weitere Entwicklung der Region spielen.
Über den Schienenverkehr hinaus setzt sich der VRR für die Einführung geplanter X-Bus-Linien im Bergischen Städtedreieck ein. Zudem unterstützt er eine Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung der Balkantrasse.
Diese Maßnahmen markieren einen wichtigen Schritt zur Modernisierung des Verkehrs in der Region. Die Vorhaben zielen darauf ab, die Vernetzung zu verbessern, Emissionen zu reduzieren und das künftige Wachstum im Zusammenhang mit Großveranstaltungen wie der Bundesgartenschau 2031 zu fördern.






