30 May 2026, 22:13

A59 zwischen Monheim und Langenfeld: 12 Kilometer wegen akuter Schäden gesperrt

Düsseldorf: Nur 80 km/h auch nach Schließung auf A59 zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd

A59 zwischen Monheim und Langenfeld: 12 Kilometer wegen akuter Schäden gesperrt

12 Kilometer der Autobahn A59 wegen schwerer Schäden in Reparatur – Geschwindigkeitsbegrenzung verhängt

Ein 12 Kilometer langer Abschnitt der Autobahn A59 wird derzeit instand gesetzt, nachdem dort schwere Schäden festgestellt wurden. Die in den mittleren 1970er-Jahren gebaute Strecke erforderte dringende Sanierungsarbeiten, um eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Die Behörden haben nun neue Tempolimits eingeführt, um die Sicherheit während der laufenden Reparaturen zu gewährleisten.

Die Sanierungsarbeiten auf der A59 zwischen Monheim und Langenfeld begannen am 21. Oktober 2024. Ursprünglich sollte das Projekt früher abgeschlossen werden, doch aufgrund des Ausmaßes der Schäden verzögert es sich um mehr als eine Woche. Beschädigte Betonplatten – einige fast 50 Jahre alt – stellten ein ernstes Risiko für die Verkehrsteilnehmer dar.

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Der Abschnitt in Richtung Düsseldorf wurde am 4. November 2024 wieder freigegeben, allerdings mit einer reduzierten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Diese Beschränkung gilt zwischen Monheim und Düsseldorf-Süd, um die Ausbreitung weiterer Schäden zu verlangsamen und eine vollständige Sperrung zu vermeiden. Warnschilder entlang der Strecke weisen die Autofahrer auf die anhaltenden Gefahren hin.

Eine umfassende Sanierung der A59 ist für etwa 2026 geplant. Diese kann jedoch erst beginnen, sobald notwendige Arbeiten an Ausweichrouten, darunter die A3, abgeschlossen sind. Bis dahin werden vorläufige Reparaturen fortgesetzt, wobei kurzfristige Vollsperrungen erforderlich sind, um die am stärksten beschädigten Platten auszutauschen.

Das reduzierte Tempolimit bleibt vorerst bestehen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und eine weitere Verschlechterung der Fahrbahn zu verzögern. Die Autobahn GmbH betont, dass die langfristige Lösung davon abhängt, zunächst die Aufrüstung alternativer Strecken abzuschließen. Ohne diese Vorbereitungen könne die geplante Komplettsanierung nicht wie vorgesehen starten.

Quelle