23 March 2026, 04:16

73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug über Facebook

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

73-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Krypto-Betrug über Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat durch einen Online-Investitionsbetrug eine beträchtliche Geldsumme verloren. Die Betrüger lockten ihn mit gefälschten Krypto-Anlagemöglichkeiten, die über soziale Medien und direkte Nachrichten beworben wurden.

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Das Opfer stieß erstmals auf den Betrug, nachdem es eine Anzeige auf Facebook gesehen hatte. Es wurde überredet, über eine scheinbar seriöse Website in Kryptowährungen zu investieren. Im Laufe der Zeit erhielt der Mann überzeugend wirkende E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, in denen er aufgefordert wurde, Gelder zu überweisen.

Insgesamt überwies der Mann einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta. Erst nach Rücksprache mit einem Anwalt, der die Investitionsunterlagen prüfen sollte, wurden ihm die Ungereimthekeiten klar. Der Jurist bestätigte, dass es sich um eine betrügerische Masche handelte.

Die Behörden haben keine genauen Zahlen zu ähnlichen Fällen in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr veröffentlicht. Dennoch zeigt dieser Vorfall, wie groß die anhaltende Gefahr von Krypto-Betrug ist, der ahnungslose Anleger ins Visier nimmt.

Der Fall des Mannes dient als Warnung vor den Risiken unaufgefordeter Anlageangebote im Internet. Finanzielle Verluste dieser Art sind oft nur schwer wieder gutzumachen – besonders, wenn Gelder ins Ausland transferiert wurden. Die Polizei rät weiterhin zur Vorsicht im Umgang mit unbekannten Plattformen oder aggressiven Verkaufsstrategien.

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