Vom Bankkaufmann zum Finanzberater: Roland Haffners ungewöhnlicher Karriereweg
Mats HartmannVom Bankkaufmann zum Finanzberater: Roland Haffners ungewöhnlicher Karriereweg
Roland Haffner, ein Finanzberater aus Neuss, hat eine Karriere aufgebaut, die sich von der Bankenbranche über den Militärdienst bis hin zum Vermögensmanagement erstreckt. Sein jüngster Schritt erfolgte 2020, als er während des ersten Corona-Lockdowns zur DVAG wechselte. Der Wechsel markierte ein neues Kapitel nach Jahren in klassischen Banken- und Privatvermögensrollen.
Geboren und aufgewachsen im Rheinland, schloss Haffner seine Schullaufbahn in der Region ab, bevor er einen ungewöhnlichen Weg einschlug. Statt eines Studiums entschied er sich für eine Ausbildung und qualifizierte sich 1998 als Bankkaufmann. Die Bank stellte ihn sofort ein – der Startschuss für seine Karriere in der Finanzwelt.
Bald darauf leistete er seinen Militärdienst ab – eine kurze, aber prägende Erfahrung. Später kehrte er in die Finanzbranche zurück und stieg schließlich zum Leiter des Vermögensmanagements in Düsseldorf auf. Sein Fachwissen umfasste bald private Versicherungen, Altersvorsorge und Vermögensaufbau für Privatkunden.
2020 änderte sich alles. Nach dem Besuch einer DVAG-Informationsveranstaltung verließ er seinen langjährigen Arbeitgeber und wechselte zur Finanzdienstleistungsgruppe. Der Zeitpunkt fiel mit dem Beginn der Pandemie zusammen, was seinem Berufswechsel eine unerwartete Herausforderung hinzufügte. Neben seiner Beratertungstätigkeit begann er später ein berufsbegleitendes Studium an der Frankfurt School of Finance & Management.
Heute bietet Haffner umfassende Finanzberatung an – von Versicherungen bis hin zu Investitionen. Sein Wechsel zur DVAG erfolgte nach Jahrzehnten in Bankwesen und Vermögensmanagement. Das berufsbegleitende Studium erweitert seine Qualifikationen in einer sich wandelnden Branche weiter.






