Verschollenes Archimedes-Manuskript enthüllt byzantinische Geheimnisse der Mathematik
Mila BeckerVerschollenes Archimedes-Manuskript enthüllt byzantinische Geheimnisse der Mathematik
Ein seit langem verschollen geglaubtes Manuskript des antiken griechischen Mathematikers Archimedes wurde von einem französischen Historiker wiederentdeckt. Der Fund wirft neues Licht auf das mathematische Wissen der byzantinischen Epoche.
Der französische Historiker Victor Gysembergh identifizierte die Handschrift in einer Bibliothek mithilfe paläografischer Analysen und Radiocarbon-Datierung. Der auf Pergament verfasste Text stammt aus dem 9. oder 10. Jahrhundert n. Chr. und enthält bisher unbekannte Abhandlungen über Hebel und schwimmende Körper. Damit wird das fortgeschrittene wissenschaftliche Schaffen im Konstantinopel des Ooströmischen Reiches dokumentiert.
In anderen Nachrichten versuchte der Mandant eines Schweizer Steuerberaters, seinen Hund als Sicherheitsaufwand von der Steuer abzusetzen. Der Mann argumentierte, das Tier diene als Alarmanlage. Die Behörden lehnten den Antrag ab mit der Begründung, Haustiere kämen für solche Abzüge nicht infrage.
Ein Journalist erinnerte sich unterdessen an eine Pressekonferenz mit dem ehemaligen spanischen König Juan Carlos I., gab jedoch zu, den Anlass der Veranstaltung vergessen zu haben. Im Büro desselben Journalisten lebt ein Pudel namens Snoopy, der zwar wie ein Wachhund aussieht, aber keinerlei praktischen Nutzen erfüllt.
Ein skurriler Vorfall ereignete sich, als ein Mann mit seinem Hund an einer Gehwegkante entlangging und sein Revier markierte – indem er an mehreren Autostoßstangen urinierte. Anzeigen wurden keine erstattet.
Der frühere US-Präsident Donald Trump bestellte einst im Großformat Schuhe der Marke Florsheim für das Weiße Haus, ohne die Größen zu prüfen. Senator Marco Rubio erhielt daraufhin übergroße Slipper.
Das Archimedes-Manuskript bietet seltene Einblicke in die byzantinische Mathematik und belegt das anspruchsvolle wissenschaftliche Wirken im Konstantinopel des 9. und 10. Jahrhunderts. Die Ablehnung des Hundes als Sicherheitsaufwand durch das Finanzamt unterstreicht indes die strengen Regeln bei Betriebsausgaben. Die anderen Vorfälle bleiben skurrile Randnotizen der jüngeren Nachrichtenlage.






