25 April 2026, 14:20

SPD nominiert Chantal Messing als Direktkandidatin für Wahlkreis 47

Ein Blatt mit einer handgezeichneten Männergesicht mit verschiedenen Ausdrücken und fettem Text, der "Stand der Umfrage mit beiden Kandidaten während der Wahl" lautet.

SPD nominiert Chantal Messing als Direktkandidatin für Wahlkreis 47

Die SPD im Rhein-Kreis Neuss hat Chantal Messing als ihre Kandidatin für den Wahlkreis 47 nominiert. Sie setzte sich mit einer deutlichen Mehrheit von 31 Stimmen durch. In ihrer Dankesrede betonte sie die Notwendigkeit einer stärkeren familienfreundlichen Politik.

Der Wahlkreis umfasst die Städte Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch sowie große Teile von Jüchen. Messing, eine dreifache Mutter aus Meerbusch, versprach, sich im Wahlkampf besonders für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort einzusetzen.

Gegen Messing trat Maximilian Simeth an, ein 27-jähriger Bewerber aus Korschenbroich. Simeth arbeitet derzeit als Social-Media-Manager und ist im Büro des SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott tätig. Daneben studiert er an der Fernuniversität in Hagen.

Während des Auswahlverfahrens hob Messing ihre Erfahrung und klare politische Ausrichtung hervor. Sie ist derzeit stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und setzt sich vor allem für Familien- und Finanzpolitik ein – Themen, die sie im Falle ihrer Wahl priorisieren möchte.

Nach der erfolgreichen Nominierung bedankte sich Messing bei ihren Unterstützerinnen und Unterstützern und kündigte einen Wahlkampf an, der auf Engagement und inhaltlicher Arbeit basiert. Sie betonte, dass ihre politische Arbeit stets die Bedürfnisse des Wahlkreises 47 in den Mittelpunkt stellen werde.

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Messing wird sich nun auf die anstehende Wahl vorbereiten und dabei den Fokus auf lokale Themen sowie die Unterstützung von Familien legen. Ihr Wahlkampf zielt darauf ab, die Sorgen der Wählerinnen und Wähler in Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Jüchen aufzugreifen. Die Entscheidung der SPD zeigt das Vertrauen in ihre Fähigkeit, den Wahlkreis wirksam zu vertreten.

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