Raser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf der A43 geblitzt – jetzt droht ihm das
Mila BeckerRaser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf der A43 geblitzt – jetzt droht ihm das
Ein Autofahrer wurde mit 161 km/h in einer 80er-Baustelle auf der Autobahn A43 bei Wuppertal geblitzt. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntag, 15. März, gegen 1:28 Uhr. Eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage zeichnete die erhebliche Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf.
Der Fahrer, der ein Fahrzeug mit Ennepetaler Kennzeichen steuerte, wurde von einem tragbaren Radargerät erfasst. In den vergangenen fünf Jahren setzen deutsche Polizei und DEKRA vermehrt auf mobile Geschwindigkeitskontrollen – insbesondere in Baustellenbereichen. Diese Maßnahmen sollen Unfälle in Zonen mit temporären Tempolimits reduzieren.
Nach den geltenden Richtlinien drohen bei solch extremen Tempoverstößen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot. Angesichts der Schwere des Vergehens könnte die Strafe jedoch verdoppelt werden. Statistiken zeigen, dass die Bußgelder in Baustellen zwischen 2024 und 2025 um über 30 Prozent stiegen, da die Kontrollen verschärft wurden.
Dem Fahrer drohen nun hohe Strafen und ein möglicherweise verlängertes Fahrverbot. Die mobilen Geschwindigkeitsmessungen in Baustellen werden zunehmend strenger durchgeführt, was zu mehr Verstößen und höheren Geldbußen führt. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, die Einhaltung reduzierter Geschwindigkeiten in besonders gefährdeten Bereichen durchzusetzen.






