25 April 2026, 04:16

Prinz William strahlt auf neuem Tatler-Cover in afrikanischer Kunst

Gemälde der Queen Elizabeth I. von England in einem weißen Kleid mit einer Krone, einem kunstvollen, hochgeschlossenen Kleid und langen Ärmeln, eingerahmt von Text unten mit der Aufschrift "Porträt der Queen Elizabeth I. von England."

Prinz William strahlt auf neuem Tatler-Cover in afrikanischer Kunst

Prinz William ziert das Cover der aktuellen Tatler-Ausgabe zum Commonwealth – gemalt vom nigerianischen Künstler Oluwole Omofemi. Das Porträt markiert das erste Mal, dass der Prinz seit dem Erscheinungsbild seiner Großmutter, Königin Elizabeth II., vor vier Jahren auf dem Titelblatt der Zeitschrift zu sehen ist. Beide Abbildungen stehen nun als visuelle Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart in der britischen Königsfamilie.

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Omofemi, der in Ibadan, Nigeria, lebt, erlangte Bekanntheit, nachdem er 2022 Königin Elizabeth II. porträtiert hatte. Dieses Werk brachte einen dramatischen Wendepunkt in seiner Karriere mit sich, eröffnete ihm neue Chancen und mehr Sichtbarkeit. Er beschreibt den Wandel als lebensverändernd und spricht von einer "sehr dramatischen Wende" für sich als Künstler.

Das neue Porträt von Prinz William zeigt ihn als "Prinz für unsere Zeit" – mit einem warmen, optimistischen Ausdruck. Omofemis Stil spiegelt seine tiefe Verbundenheit zu Afrika und Großbritannien wider, das er als "zweites Zuhause" betrachtet. Seine Kunst sei für ihn mehr als ein Beruf, sagt er – sie sei eine Berufung, die es anderen erlaube, seine Perspektive zu teilen.

Tatler hat eine lange Tradition, Mitglieder der Königsfamilie auf seinen Titelseiten zu präsentieren. In jüngeren Ausgaben waren unter anderem König Charles, Königin Camilla und die Prinzessin von Wales zu sehen. Omofemis Werk fügt sich nun in diese Tradition ein und verbindet seine afrikanischen Wurzeln mit der sich wandelnden Geschichte der Monarchie.

Die beiden Porträts – von Königin Elizabeth II. und Prinz William – symbolisieren heute die Kontinuität des Königshauses. Omofemis wachsender Ruf verknüpft seine künstlerische Vision mit einem globalen Publikum. Für den Künstler hat diese Erfahrung seine Überzeugung gestärkt, dass Malerei ein mächtiges Mittel ist, um Geschichten über Generationen hinweg zu erzählen.

Quelle