16 April 2026, 14:21

Philipp Weishaupt triumphiert mit Calando beim Stawag-Preis in Aachen

Plakat für ein Pferderennen in Deutschland mit zwei Reitern auf Pferden im Vordergrund und Bäumen im Hintergrund sowie Text mit Renninformationen.

Philipp Weishaupt triumphiert mit Calando beim Stawag-Preis in Aachen

Philipp Weishaupt siegt beim 1,50-Meter-Stawag-Preis in Aachen

Am Samstag sicherte sich Philipp Weishaupt den Sieg im 1,50-Meter-Stawag-Preis auf dem CHIO Aachen. Der 29-jährige Reiter aus Riesenbeck durchquerte den 470 Meter langen Parcours in 63,31 Sekunden – nur wenige Tage nach einem weiteren Spitzenresultat in derselben Turnierserie.

Weishaupt ritt Calando, ein temperamentvolles Pferd, das zuvor von Jörg Naeve trainiert worden war. Der Hengst, ein Sohn des gleichnamigen Calando, gilt als ausdauernd und leistungsstark. Obwohl Weishaupt erst seit einer Woche mit dem Pferd zusammenarbeitet, unterstreicht der schnelle Erfolg die Klasse des Tieres.

Kent Farrington, frisch gekürter Sieger des Turkish Airlines-Preis von Europa vom Mittwoch, belegte mit einer Zeit von 63,53 Sekunden den zweiten Platz – nur 0,22 Sekunden hinter dem Sieger. Dicht gefolgt wurde er von Pieter Devos, der mit 64,10 Sekunden Dritter wurde.

Weishaupt startet unter der Anleitung von Ludger Beerbaum, einer prägenden Figur im Springsport. Sein jüngster Triumph festigt seinen wachsenden Ruf in der Szene.

Der Stawag-Preis bot ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Weniger als eine Sekunde trennten die drei besten Reiter. Weishaupts Sieg mit Calando markiert einen vielversprechenden Auftakt ihrer Partnerschaft. Das Turnier bleibt ein Magnet für die internationale Springsport-Elite.

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