Neue Enthüllungen erschüttern das Bild der königlichen Ehe von Elizabeth II. und Prinz Philip
Mila BeckerNeue Enthüllungen erschüttern das Bild der königlichen Ehe von Elizabeth II. und Prinz Philip
Neue Behauptungen über das Privatleben von Königin Elizabeth II. und Prinz Philip sind nach dessen Tod im Jahr 2021 wieder aufgekommen. Berichten zufolge gab es langjährige Spannungen in ihrer Ehe, darunter angebliche Untreue und ein letztes, angespanntes Abschiednehmen. Die Beziehung des Paares, das oft als unerschütterlich galt, steht nun vor einer erneuten Prüfung durch Royal-Biografen und Insider.
Zu den Enthüllungen gehört der berichtete Zorn der Königin über Philips plötzlichen Tod ohne ein letztes Lebewohl. Die Details tauchen gemeinsam mit jahrzehntealten Gerüchten über Affären und Familiengeheimnisse auf, die ihre jahrzehntelange Verbindung geprägt haben könnten.
Prinz Philip verbrachte seine letzten Jahre getrennt von Königin Elizabeth, nachdem er sich im August 2017 aus seinen königlichen Pflichten zurückgezogen hatte. Er zog auf den Landsitz Wood Farm in Sandringham, während sie in Schloss Windsor blieb. Ihre Trennung im Alter folgte auf jahrelange Spekulationen über seine Beziehungen zu anderen Frauen.
Ein hartnäckiges Gerücht betraf Penelope Knatchbull, Countess Mountbatten of Burma, die 32 Jahre jünger als Philip war. Sie war zudem mit seinem Cousin ersten Grades verheiratet. Eine weitere enge Verbindung bestand zu Susan Barrantes, der Mutter von Sarah Ferguson, die Philip angeblich interessanter fand als deren damaligen Ehemann, Ron Ferguson.
Royal-Biografen behaupten, Königin Elizabeth habe eine Akte mit mindestens einem Dutzend Frauen geführt, die mit Philip in Verbindung gebracht wurden. Manche vermuten, sie könnte selbst Affären als Reaktion darauf gehabt haben. Die brisanteste Theorie stammt vom Royalexperten Andrew Lownie, der andeutete, Prinz Andrew könnte nicht Philips leiblicher Sohn sein. Stattdessen spekulierte er, Lord Porchester, der Pferderennmanager der Königin, könnte der Vater sein.
Philips Tod im April 2021 soll die Königin „absolut wütend“ zurückgelassen haben. Quellen zufolge war sie verärgert, dass er allein starb, ohne ein letztes gemeinsames Moment. Diese Enthüllung trägt zu dem komplexen Bild einer Ehe bei, die trotz öffentlicher Pflichten private Belastungen aushalten musste.
Die jüngsten Enthüllungen zeichnen ein weitaus vielschichtigeres Porträt der Beziehung des Königspaares. Während ihr öffentliches Image stets einig wirkte, hielten sich private Spannungen und Gerüchte über Jahrzehnte. Die berichtete Reaktion der Königin auf Philips Tod unterstreicht die ungelösten Emotionen hinter ihrer langen Partnerschaft.
Diese – wenn auch unbestätigten – Behauptungen befeuern weiterhin die Diskussionen über die persönlichen Dynamiken der Monarchie. Gleichzeitig werfen sie die Frage auf, wie die Geschichte eine Beziehung in Erinnerung behalten wird, die sowohl von Beständigkeit als auch von tiefen Krisen geprägt war.






