17 April 2026, 04:15

Kent Farrington triumphiert beim Preis von Europa in Aachen mit Rekordzeit

Schwarzes und weißes Foto eines Pferdes und Reiters, die über ein Hindernis springen, bei den 1953er Royal Ascot Horse Trials, mit Zuschauern, einer Fahne und Grün im Hintergrund.

Kent Farrington triumphiert beim Preis von Europa in Aachen mit Rekordzeit

Kent Farrington hat im Springsport einen weiteren großen Sieg errungen – diesmal beim renommierten Preis von Europa in Aachen. Der US-amerikanische Reiter setzte sich im spannenden Stechen mit seinem 12-jährigen KWPN-Wallach Voyeur an die Spitze. Der Triumph qualifiziert ihn zugleich für den anstehenden Rolex Grand Prix am Sonntag, bei dem Farrington erneut mit demselben Pferd an den Start gehen wird.

Im Wettbewerb überholte Farrington den Vorjahressieger Ben Maher, der 2023 mit Cella triumphiert hatte. Farringtons Siegzeit von 47,82 Sekunden auf dem anspruchsvollen 410-Meter-Parcours mit acht Hindernissen blieb ungeschlagen. Luciana Diniz belegte mit 3,24 Sekunden Rückstand den zweiten Platz.

Shane Breen sicherte sich mit dem westfälisch gezüchteten Confident Of Victory Rang drei. Beste deutsche Reiterin war Meredith Michaels-Beerbaum, die mit Fibonacci Vierter wurde.

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Dieser jüngste Erfolg folgt auf Farringtons Sieg im ATCO Power Queen Elizabeth II Cup bei den Spruce Meadows in Calgary. Auch dort war Voyeur sein Siegpartner – ein weiteres Zeichen für die starke Form des Duos vor dem Rolex Grand Prix.

Mit seinen aufeinanderfolgenden Erfolgen unterstreicht Farrington in dieser Saison seine Vorherrschaft im Springsport. Da sich Voyeur als zuverlässiger und schneller Partner erweist, konzentrieren sich die beiden nun auf den Rolex Grand Prix in Aachen. Das Turnier verspricht ein weiteres hochkarätiges Duell der weltbesten Reiter.

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