Inklusionsscheck NRW bricht 2022 alle Förderrekorde – jetzt noch bewerben!
Mats HartmannInklusionsscheck NRW bricht 2022 alle Förderrekorde – jetzt noch bewerben!
Inklusionsprogramm in Nordrhein-Westfalen erreicht 2022 Rekordförderung
Das Inklusionsscheck-NRW-Programm verzeichnete 2022 die höchste Fördersumme seit seinem Start im Jahr 2019. Seitdem wurden über 400 Projekte mit insgesamt 812.000 Euro unterstützt. Auch 2023 wird die Initiative fortgeführt und stellt Zuschüsse für Vereine und gemeinnützige Gruppen bereit.
Der Inklusionsscheck NRW gewährt bis zu 2.000 Euro pro Vorhaben. Gefördert werden unter anderem Feste, Ausstellungen, Workshops und Publikationen – alles mit dem Ziel, Inklusion zu stärken. Im vergangenen Jahr erhielten zwei Projekte des Vereins Special-Fly e.V. in Viersen Mittel: ein Schwimmangebot sowie ein mobiler Snoezelen-Sinnesraum.
Bewerbungen für 2023 noch bis 30. September möglich Anträge können online über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eingereicht werden. Kernanliegen des Programms ist es, die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern.
Durch den Abbau von Barrieren schafft die Initiative zugänglichere Teilhabemöglichkeiten. Seit ihrem Beginn verzeichnet die Förderaktion ein stetiges Wachstum – 2022 erreichte sie sowohl bei den bewilligten Mitteln als auch bei der Projektzahl ihren Höhepunkt.
Auch in diesem Jahr wird der Inklusionsscheck NRW fortgesetzt, das Bewerbungsverfahren bleibt unverändert. Erfolgreiche Vorhaben erhalten finanzielle Unterstützung, um Inklusion vor Ort zu verbessern. Einsendeschluss ist Ende September.






