Hornetsecurity-Übernahme durch Proofpoint: Warum Europa jetzt auf DSGVO-konforme Alternativen setzt
Marie SimonHornetsecurity-Übernahme durch Proofpoint: Warum Europa jetzt auf DSGVO-konforme Alternativen setzt
Übernahme von Hornetsecurity durch Proofpoint wirft Fragen zur digitalen Souveränität Europas auf
Die jüngste Übernahme des deutschen Anbieters Hornetsecurity durch den US-Konzern Proofpoint hat in Europa Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität geweckt. Immer mehr Unternehmen suchen nach Alternativen, die den EU-Datenschutzbestimmungen entsprechen und das Risiko ausländischen Datenzugriffs minimieren. Hier setzt NoSpamProxy, eine in Deutschland entwickelte E-Mail-Sicherheitslösung, mit einem DSGVO-konformen Angebot an.
Denn der US CLOUD Act ermöglicht amerikanischen Behörden, auf Daten zuzugreifen, die von US-Unternehmen im Ausland gespeichert werden – selbst wenn sie europäischen Kunden gehören. Dies hat zu wachsender Verunsicherung über die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation und die Einhaltung europäischer Vorschriften geführt. Stefan Cink, Director of Business and Professional Services bei NoSpamProxy, verzeichnet eine steigende Nachfrage nach deutschen Alternativen.
Um den Wechsel zu erleichtern, bietet NoSpamProxy bis zum 31. Oktober 2025 Sonderkonditionen für Endkunden an. Das Unternehmen garantiert zudem einen reibungslosen Migrationsprozess, sodass Unternehmen die Lösung unkompliziert einführen können. Partner, die dem Programm beitreten, erhalten für die ersten 12 Monate einen gleichwertigen Partnerstatus – ohne zusätzliche Prüfungen.
Die NoSpamProxy-Produktpalette wird vollständig in Deutschland entwickelt und erfüllt damit die Anforderungen der DSGVO sowie einen wirksamen Schutz vor Abhörversuchen. Die Lösung soll Unternehmen mehr Kontrolle über ihre Daten geben, ohne dabei Kompromisse bei den Sicherheitsstandards einzugehen.
Der Wechsel zu NoSpamProxy bietet Hornetsecurity-Kunden eine souveräne, DSGVO-konforme Alternative. Da die Übergangsphase bis Ende 2025 läuft, haben Unternehmen ausreichend Zeit für einen störungsfreien Umstieg. Gleichzeitig stärkt dieser Schritt die digitale Souveränität Europas, indem die Abhängigkeit von US-gesteuerter Dateninfrastruktur verringert wird.






