06 May 2026, 18:17

Halles Kulturszene glänzt mit 25 Premieren und Klassikern für alle Generationen

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" mit sichtbarem Text und einem Logo auf der Seite.

Halles Kulturszene glänzt mit 25 Premieren und Klassikern für alle Generationen

Halles Kulturszene steht vor einer glanzvollen neuen Spielzeit

Sechs große Kulturinstitutionen haben sich zusammengeschlossen, um ein abwechslungsreiches Programm aus Theater, Oper, Ballett und Musik zu präsentieren. Das Publikum darf sich auf 25 Premieren sowie auf Wiederaufführungen klassischer Werke und familienfreundliche Vorstellungen freuen.

Den Auftakt macht die Staatsoper Halle (TOOH) mit Mozarts „Le nozze di Figaro“ (Die Hochzeit des Figaro). Es folgen Verdis „La Traviata“ und Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ (Die Krönung der Poppea). Ein Höhepunkt der Spielzeit wird die erste Aufführung von Ralph Benatzkys „Im weißen Rößl“ in Halle sein.

Das von Michal Sedláček geleitete Ballettensemble präsentiert zwei neue Werke: „Unendlich“ und „Kopfüber“. Die Staatskapelle Halle plant acht Doppelsinfoniekonzerte mit einem breiten Spektrum klassischer Werke.

Theaterbegeisterte können sich am Thalia Theater auf „Ein Bild von mir“, „Der gestiefelte Kater“, „Wolf“ und „Peterchens Mondfahrt“ freuen. Das neue theater bereichert das Programm mit Stücken wie „Die Olsenbande“, „Hedda Gabler“, „Die Zofen“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Viel Lärm um nichts“ und „Prima Facie“.

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Familien kommen im Puppentheater auf ihre Kosten, das „Nashorn und Giraffe“, „Der Name der Rose“, „Farm der Tiere“ und „Alice im Wunderland“ auf die Bühne bringt. Den krönenden Abschluss der Spielzeit bildet das Laternenfest mit seinen spektakulären kulturellen Darbietungen.

Das Bündnis – bestehend aus Thalia Theater, neuem theater, Oper, Ballett, Puppentheater und Staatskapelle – verspricht ein vielfältiges und dynamisches Programm. Mit Premieren, Wiederaufführungen und Sonderveranstaltungen will die Spielzeit Zuschauer aller Altersgruppen und Geschmäcker ansprechen.

Quelle