14 April 2026, 06:18

Ex-Bachelorette-Kandidatin Yara Buol wettert gegen Schönheitswahn und Influencer-Werbung

Logo mit stilisiertem Gesicht und dem Text "Fashion is for Every Body" darunter, das die Inklusivität in der Mode betont.

Ex-Bachelorette-Kandidatin Yara Buol wettert gegen Schönheitswahn und Influencer-Werbung

Yara Buol, eine 27-jährige ehemalige Kandidatin bei Die Bachelorette, hat sich gegen Influencer ausgesprochen, die kosmetische Operationen bewerben. Nachdem ihr selbst eine kostenlose Brustvergrößerung angeboten wurde, ruft sie nun junge Frauen dazu auf, sich gegen unrealistische Schönheitsideale zu stellen.

Buol kritisierte Influencer, die Eingriffe wie Filler-Behandlungen oder Brustvergrößerungen propagieren. Sie bezeichnete deren Werbung für solche Behandlungen als verantwortungslos und betonte, dass Personen mit großer Reichweite ihren Einfluss sorgsamer nutzen sollten.

Zudem nahm sie Influencer ins Visier, die Fast Food bewerben – etwa von Burger King oder McDonald's. Buol zufolge profitieren viele von verzerrten Schönheitsvorstellungen, während sie gleichzeitig schädliche Gewohnheiten fördern.

Statt zu operativen Eingriffen zu greifen, riet sie Frauen, sich mit Make-up, Styling oder Fitness zu beschäftigen, um mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Die Jagd nach extremen Schönheitsidealen nannte sie "dumm" und unterstrich die Bedeutung von Selbstakzeptanz. Ihr Rat an alle, die mit ihrem Aussehen unzufrieden sind, war klar: Lieber eine neue Make-up-Routine ausprobieren, als sich unters Messer zu legen.

Besonders gefährdet sieht Buol junge Mädchen, die solchen Botschaften ausgesetzt sind. Sie ist überzeugt, dass Influencer, die kosmetische Eingriffe bewerben, ein gefährliches Vorbild für leicht beeinflussbare Zielgruppen setzen.

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Ihre Äußerungen folgen auf ein persönliches Angebot für eine kostenlose Brustvergrößerung. Buols Haltung bleibt dabei unmissverständlich: Frauen sollten ihr natürliches Aussehen akzeptieren, statt zu operativen Maßnahmen zu greifen. Die Debatte über die Verantwortung von Influencern und Schönheitsstandards gewinnt weiterhin an Fahrt.

Quelle