19 April 2026, 08:16

"Einheit" in Almaty: Wie ein Bronzerelief die Welt mit einer Rettungsgeschichte berührt

Eine Bronzestatuette eines Greyhounds auf einem weißen Sockel vor einem grauen Hintergrund mit detailliertem Fell und Zügen.

"Einheit" in Almaty: Wie ein Bronzerelief die Welt mit einer Rettungsgeschichte berührt

Ein beeindruckendes neues Bronzerelief in Almaty, Kasachstan, zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich – noch vor seiner offiziellen Eröffnung

Unter dem Titel "Einheit" würdigt die Installation einen bemerkenswerten Moment, als Anwohner:innen Hand in Hand einen in Not geratenen Hund im Sayran-Stausee retteten. Das Kunstwerk stammt von Yerbosyn Meldibekov, einem der renommiertesten zeitgenössischen Künstler Zentralasiens, dessen Werke in führenden Museen weltweit zu sehen sind. Doch dieses Projekt entwickelte sich bereits jetzt zu einem seiner meistdiskutierten Werke. Die Skulptur zeigt eine Menschenkette, wobei eine ausgestreckte Hand Passant:innen einlädt, sich anzuschließen.

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Organisiert wurde das Vorhaben von der ForteBank JSC und der Agentur Progression, die zur DASM-Gruppe gehört. Auch die Stadtverwaltung Almatys unterstützte die Umsetzung. Noch vor der Enthüllung sammelte ein einziger Instagram-Beitrag über die Skulptur über 2 Millionen Likes, 36.000 Kommentare und 40 Millionen Aufrufe.

Die mediale Berichterstattung und die organische Reichweite explodierten förmlich – Prognosen sagen voraussichtlich über 500 Millionen Aufrufe weltweit voraus. Die Geschichte hinter dem Kunstwerk – eine echte Rettungsaktion durch Almatyer Bürger:innen – berührte die Menschen tief und machte die Skulptur zum viralen Phänomen.

Die Installation "Einheit" steht nun als dauerhafte Hommage am Ufer des Sayran-Stausees. Ihr interaktives Design fördert die öffentliche Teilhabe, während ihre Entstehungsgeschichte ihren Platz in globalen Debatten über Kunst und Gemeinschaft festigt. Der Erfolg des Projekts unterstreicht die Kraft kollektiven Handelns – sowohl bei der ursprünglichen Rettungsaktion als auch in der weltweiten Faszination für das Kunstwerk.

Quelle