Dortmunds Nordstadt bekommt bis 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Mehrwert für das Viertel

Dortmunds Nordstadt bekommt bis 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Mehrwert für das Viertel
Bis Sommer 2027 entsteht in Dortmunds Nordstadt ein modernes Polizeirevier nach neuestem Standard
Nach einer europaweiten Ausschreibung wurde das Projekt an die LINIM Burgtor AG vergeben. Auf einem 4.000 Quadratmeter großen Gelände an der Münsterstraße/Ecke Leopoldstraße entsteht so ein moderner Knotenpunkt für Polizei und lokale Unternehmen. Das Vorhaben soll die Sicherheitslage in dem dicht besiedelten Viertel verbessern und den Beamten gleichzeitig modernere Arbeitsbedingungen bieten.
Im Burgtor-Viertel werden nicht nur das neue Polizeipräsidium Nord, sondern auch ein großes Einzelhandelsgeschäft sowie weitere Mieter untergebracht. Die bisherige Wache, in der Streifendienste, Spezialeinsatzteams und die Regionale Kriminalkommission (KK 35) untergebracht sind, zieht in den Neubau um. Rund 170 Mitarbeiter sollen nach Fertigstellung in das Gebäude einziehen.
Das Design legt besonderen Wert auf Energieeffizienz, moderne Sicherheitsstandards und eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Eine Tiefgarage bietet Platz für Dienstfahrzeuge, um schnelle Einsatzzeiten zu gewährleisten. Die LINIM Burgtor AG, geleitet von Geschäftsführer Dennis Lindner, setzte sich in einem wettbewerbsintensiven Vergabeverfahren durch. Die Bauarbeiten sollen bis 2026 abgeschlossen sein, der Betrieb nimmt im Folgejahr auf.
Die Nordstadt, einer der kleineren Stadtteile Dortmunds, zählt fast 62.000 Einwohner. Die neue Wache soll die öffentliche Sicherheit stärken und durch die Verbindung von polizeilichen und kommunalen Bedürfnissen die Lebensqualität im Viertel steigern.
Das Projekt stellt einen bedeutenden Fortschritt für die lokale Polizei und die Stadtentwicklung dar. Nach der Inbetriebnahme dient die Einrichtung als zentrale Basis für den Polizeidienst und fördert gleichzeitig die wirtschaftliche Belebung des Burgtor-Viertels. Langfristig werden sowohl Anwohner als auch Beamte von den Verbesserungen profitieren.

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