26 March 2026, 00:16

Dinslaken öffnet Sportanlagen erstmals seit Jahren für alle Bürger

Outdoor-Park mit Fitnessgeräten, Bänken, Bäumen, Pflanzen, Gras, Pfosten, Lampen, Drähten und Gebäuden unter dem Himmel.

Dinslaken öffnet Sportanlagen erstmals seit Jahren für alle Bürger

Dinslaken öffnet seine Sportanlagen erstmals seit Jahren für die Öffentlichkeit

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Vom 30. März bis 30. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger zwei große Sportstätten nutzen: den Sportpark Voerder Straße und die Bezirkssportanlage Augustastraße. Mit dieser Maßnahme sollen die öffentliche Gesundheit gefördert und lebendigere Gemeinschaftsräume geschaffen werden.

Die Anlagen stehen von Montag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:00 Uhr zur Verfügung – mit Ausnahme von Feiertagen. Allerdings kann der Zugang während der Schulzeiten oder bei Sonderveranstaltungen eingeschränkt sein, da der Schulsport Vorrang hat.

Im Sportpark Voerder Straße erwartet die Besucher eine vielfältige Ausstattung: zwei vollwertige Kunstrasenplätze, ein Kleinfeld, eine Rundlaufbahn sowie Weitsprunganlagen, Basketballkörbe und eine Asphaltfläche für Skater und Radfahrer. Für Läufer öffnet der Park vom 1. April bis 30. September bereits um 7:00 Uhr.

Die Bezirkssportanlage Augustastraße bietet hingegen einen Großfeld-Kunstrasenplatz, ein Jugendspielgelände und ein weiteres Kleinfeld. Beide Standorte stehen allen offen – ob für Fitness, gesellige Aktivitäten oder wettkampforientiertes Training.

Die Stadtverwaltung bittet die Nutzer, die Regeln einzuhalten, rücksichtsvoll miteinander umzugehen und die Anlagen in gutem Zustand zu erhalten. Diese Initiative ist ein Novum, da seit 2023 keine andere deutsche Stadt vergleichbare Öffentlichkeitsmaßnahmen eingeführt hat.

Das neue Angebot schafft mehr Möglichkeiten für Bewegung und soziales Miteinander. Mit verlängerten Öffnungszeiten und einer breiten Auswahl an Geräten sollen Gesundheit, Fitness und Gemeinschaftsleben gestärkt werden. Die Nutzung bleibt kostenfrei, doch müssen die Schulzeiten und Hausordnungen beachtet werden.

Quelle