Bischöfe erleben gelebte Ökumene beim Hessentag in Fulda mit Tausenden Gläubigen
Henry BraunBischöfe erleben gelebte Ökumene beim Hessentag in Fulda mit Tausenden Gläubigen
Bischöfin Dr. Beate Hofmann und Bischof Dr. Michael Gerber nahmen während des Hessentags an einem Rundgang durch die Fuldaer Innenstadt teil. Der Gang folgte einem großen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst auf dem Fuldaer Domplatz, an dem unter dem Motto „Vereint im Herzen“ mehr als 6.000 Menschen teilgenommen hatten.
Schon am Vormittag hatten sich über 6.000 Gläubige auf dem Domplatz versammelt, um gemeinsam zu feiern. Der Rundgang der Bischöfe knüpfte an die Themen Begegnung, Dialog und gelebte Ökumene an, die bereits im Morgengebet im Mittelpunkt gestanden hatten.
Erste Station war das Caritas-Projekt „Brot und Wein“ im Domgarten. Anschließend besuchten sie die Aufführung „Königin der Herzen“ in der Stadtpfarrkirche, die für den Hessentag zur „Hessentagskirche“ oder „Herzenszentrum“ umgestaltet worden war.
Bei „antonius: gemeinsam Mensch“ unterstützten sie den Verkauf von Startkarten für das Fuldaer Entenrennen. Die Bischöfe machten zudem Halt in der St.-Severus-Kirche, wo unter dem Motto „Herzenszeit“ ein Raum der Stille und Besinnung angeboten wurde.
Ihr letzter Besuch galt der „Himmlischen Bühne“ auf den Fuldaer Flusswiesen, wo unter dem Thema „Herzklang“ Musik- und Kulturaufführungen stattfanden.
Während ihres Rundgangs besuchten die Bischöfe verschiedene Stationen des ökumenischen Kirchenprogramms „Vereint im Herzen“. Jeder Halt unterstrich unterschiedliche Aspekte von Gemeinschaft, Glauben und Kultur. Die Veranstaltungen des Tages brachten Tausende zum Feiern und Nachdenken zusammen.






